Im Westen nichts Neues : Roman
Remarque, Erich Maria
Geplaatst door davieboy op Zondag 30 december 2001
der Begin des Buches vorlesen
Ich möchte euch etwas erzählen über dem Buch Im Westen nichts Neues, dem Verfasser Erich Maria Remarque und dem ersten Weltkrieg. Ich erzähle weniger über dem Inhalt des Buches, weil die Geschichte nicht so kompliziert ist. Es geht vor allem um die Eindruck des Krieges, und die kommt nach vorne im anderen Teile meiner Vortrag.
Zuerst etwas über dem erste Weltkrieg.
Der Krieg dauerte in Deutschland von 1914 bis den 11. November 1918. Deutschland und die andere Zentrale haben den Krieg verloren von den Alliierten, weil die Alliierten stark in die Mehrheit waren. Die Zentrale waren: Deutschland, Österreich, Ungarn, und Bulgarien. Die Alliierten waren unter andere: Rusland, Frankreich, Belgien, und die Vereinigten Staaten. Die Niederlände blieben neutral. Für dieser Krieg wurden Burschen (zb. 19 Jahre alt) aus ganz Deutschland gewerbt. Sie gingen nach der Front, und wußten ja gar nicht was sie erwarten mußten. Und wenn sie das wohl gewissen hätten, dann waren sie nie gegangen. Nie gegangen. Es wurde eine total unmenschliche Katastrofe. Sie wurden beim anmelten um für das Vaterland zu streiten so beeinflußt, das sie eigentlich keine Wahl hatten. Wenn es deutlich war das Deutschland verlieren würde, hörte der Krieg noch nicht auf. Es wurden nur mehr und jungere Burschen herbei geholt....
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